Höhenkrankheit: Sicher in großer Höhe unterwegs
Stand: 23. Februar 2026
So wird Ihre nächste Höhen-Expedition ein Erfolg
Sie lieben es, abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs zu sein, neue Routen auszuprobieren und sich selbst herauszufordern? Dann wissen Sie: Große Höhe macht Reisen intensiver – aber auch anspruchsvoller. Höhenkrankheit kann dabei selbst fitte und erfahrene Reisende treffen. Wer die Regeln der Akklimatisation kennt, kann sein Risiko deutlich senken und im Ernstfall schnell reagieren.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Höhenkrankheit entsteht, ab welcher Höhe es kritisch wird und woran Sie erste Warnsignale erkennen. Sie lernen, wie Sie Ihre Touren smart planen, um sich Schritt für Schritt an die Höhe zu gewöhnen, welche Rolle Fitness, Tempo und Trinkmenge spielen und wann ärztlicher Rat oder ein Abstieg unverzichtbar sind.
Wichtig: Dieser Ratgeber ersetzt keine ärztliche Beratung. Lassen Sie sich vor einer Reise in große Höhe immer in Ihrer Arztpraxis oder einem reisemedizinischen Zentrum individuell beraten.
Was Sie nach dem Lesen wissen:
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Sie verstehen, wie Höhenkrankheit entsteht und ab welcher Höhe das Risiko steigt.
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Sie erkennen die wichtigsten Symptome akuter Höhenkrankheit und wissen, wann Gefahr droht.
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Sie wissen, wie Sie sich optimal vorbereiten, um das Risiko auf Trekkingtouren und Bergtouren zu reduzieren.
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Sie kennen die wichtigsten Sofortmaßnahmen bei leichten Beschwerden und bei Notfällen in der Höhe.
Wie entsteht Höhenkrankheit – und ab welcher Höhe wird es kritisch?
Mit zunehmender Höhe nimmt der Luftdruck ab und so steht dem Körper weniger Sauerstoff zur Verfügung. Ihr Organismus versucht, sich daran anzupassen: Herzschlag und Atemfrequenz nehmen zu, der Körper produziert mehr rote Blutkörperchen – das braucht aber Zeit. Wenn Sie zu schnell aufsteigen, kann diese Anpassung nicht Schritt halten, und es kann zu akuter Höhenkrankheit (Acute Mountain Sickness, AMS) kommen.
Die meisten Fälle treten ab einer Höhe von etwa 2.500 Metern auf, das Risiko steigt mit jeder zusätzlich gewonnenen Höhenstufe. Besonders problematisch sind Touren, bei denen Sie in kurzer Zeit sehr hoch aufsteigen oder direkt hoch übernachten, etwa bei Flugreisen in hoch gelegene Städte oder bei schnellen Gipfelaufstiegen.
Selbst erfahrene Bergsportlerinnen und Bergsportler sind nicht immun: denn auch wenn Sie bisher gute Erfahrungen gemacht haben, gute Kondition, junges Alter oder Vortraining haben – diese Maßnahmen bieten keinen Schutz vor Höhenkrankheit. Wichtig ist, dass Sie jede Tour neu planen, auf Ihr aktuelles Gesundheitsniveau achten und auf Warnsignale reagieren – Planungstiefe und Flexibilität sind also echtes Sicherheitsplus.
Typische Symptome der Höhenkrankheit frühzeitig erkennen
Die akute Höhenkrankheit beginnt oft unspektakulär – genau deshalb wird sie meist unterschätzt. Typische Symptome sind:
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Kopfschmerzen, die in der Höhe neu auftreten oder sich deutlich verstärken
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Schlafstörungen, unruhiger Schlaf, häufiges Erwachen
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Übelkeit, Appetitlosigkeit oder leichter Brechreiz
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Müdigkeit, Schwächegefühl, ungewöhnliche Erschöpfung bei normalem Pensum
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Schwindel oder Benommenheit
Oft treten diese Beschwerden innerhalb der ersten 6–24 Stunden nach Erreichen einer neuen Höhe auf. Wichtig: Nehmen Sie diese Zeichen ernst, auch wenn Sie sonst viel aushalten. Wer jetzt weiter aufsteigt und die Symptome ignoriert, riskiert eine Verschlechterung bis hin zu einer schweren Form der Höhenkrankheit.
Schwere Formen: Höhenlungenödem und Höhenhirnödem
In seltenen Fällen kann sich aus einer scheinbar harmlosen Höhenkrankheit eine lebensbedrohliche Komplikation entwickeln:
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Höhenlungenödem (High Altitude Pulmonary Edema, HAPE): In der Lunge sammelt sich Flüssigkeit an, die den Gasaustausch behindert.
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Höhenhirnödem (High Altitude Cerebral Edema, HACE): Durch Schwellung des Gehirns kommt es zu neurologischen Ausfällen.
Warnzeichen können sein:
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Atemnot in Ruhe, pfeifende oder rasselnde Atemgeräusche
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Starker Husten, eventuell mit schaumigem, rosa gefärbtem Auswurf
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Zunehmende Verwirrung, ungewöhnliches Verhalten, Desorientierung
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Gangunsicherheit, Koordinationsstörungen, Gleichgewichtsschwierigkeiten
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Starke, nicht nachlassende Kopfschmerzen, Sehstörungen, Koordinationsprobleme
Diese Symptome sind medizinische Notfälle. Hier gilt: Sofortiger Abstieg – möglichst begleitet –, schnellstmögliche medizinische Versorgung und, falls vorhanden, die Nutzung von zusätzlichem Sauerstoff. In entlegenen Regionen ist es besonders wichtig, dass Ihre Reiseversicherung Bergungs- und Rettungskosten sowie einen medizinisch notwendigen Rücktransport abdeckt.
Risikofaktoren für Höhenkrankheit bei Trekking und Bergtouren
Nicht alle Menschen reagieren gleich empfindlich auf Höhe, bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko:
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Schneller Aufstieg ohne Pausen (z. B. mit Seilbahn oder Offroad-Fahrzeug in großer Höhe)
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Hohe Schlafhöhe ohne vorherige Akklimatisation
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Intensive körperliche Belastung direkt nach Ankunft in der Höhe
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Vorherige Episoden von Höhenkrankheit
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Infekte, Erschöpfung, Flüssigkeitsmangel oder Alkoholkonsum
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Bestimmte Vorerkrankungen von Herz und Lunge (ärztliche Beratung unbedingt nötig)
Unser Tipp: Gerade Aktivreisende, die gerne viel in kurzer Zeit erleben, sollten sich bewusst bremsen: Ein Tag zur Höhen-Eingewöhnung kann am Ende die ganze Tour retten.
Wie können Sie Höhenkrankheit vorbeugen?
Vorsorge ist bei Höhenkrankheit die entscheidende Stellschraube – und sie beginnt bereits bei der Planung. Je früher Sie sich mit Höhe, Route und Akklimatisation beschäftigen, desto entspannter können Sie Ihre Reise, wie zum Beispiel das Backpacking, genießen.
Wenn Sie Ihre Bergtour selbst organisieren, lohnt es sich, realistische Etappenpläne zu erstellen, flexible Reservetage einzuplanen und Notfalloptionen (z. B. alternative Abstiegsmöglichkeiten) vorzusehen. Holen Sie sich, insbesondere bei Touren über 3.000–3.500 Meter, medizinischen Rat ein und prüfen Sie in den Bedingungen Ihrer Reiseversicherung, ob diese zum Beispiel Expeditionen in großer Höhe einschließt.
Langsam aufsteigen: Die wichtigste Regel gegen Höhenkrankheit
Die wohl wichtigste Präventionsregel lautet: „Climb high, sleep low“ und nicht zu schnell aufsteigen. Häufig empfohlene Faustregeln sind:
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Ab etwa 2.500 Metern Schlafhöhe täglich nicht mehr als 300–500 Höhenmeter Schlafhöhe hinzugewinnen.
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Nach jeweils 1.000 Höhenmetern einen zusätzlichen Ruhetag einlegen.
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Tagsüber darf der Gipfel durchaus höher liegen – wichtig ist, dass Sie niedriger schlafen, damit sich Ihr Körper erholen kann.
Planen Sie Ihre Route so, dass Sie nicht von Anfang an „am Limit“ laufen. Wer sich zu Beginn ausreichend Zeit gibt, gewinnt am Ende oft mehr: mehr Leistungsfähigkeit, bessere Erholung und deutlich weniger Risiko für Tourabbruch durch Höhenprobleme.
Akklimatisation, Training und Ernährung in der Höhe
Gute Vorbereitung ist mehr als nur Kondition. Für eine optimale Akklimatisation helfen:
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Grundfitness aufbauen: Ausdauertraining (z. B. Laufen, Radfahren) mehrere Wochen vor der Reise.
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Vorab-Tests in moderater Höhe, wenn möglich (z. B. Alpentouren), um zu spüren, wie Ihr Körper reagiert.
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Ausreichend trinken: In der Höhe benötigen Sie meist mehr Flüssigkeit, da Atmung und Verdunstung zunehmen.
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Leichte, kohlenhydratreiche Ernährung: Diese belastet den Körper weniger und unterstützt die Energiebereitstellung.
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Verzicht auf Alkohol und Schlafmittel in den ersten Tagen in großer Höhe, da sie Atmung und Anpassung beeinträchtigen können.
Hören Sie auf Ihre Körpersignale: Ungewohnt starke Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit sind keine Nebensache, sondern Hinweise, das Tempo zu drosseln oder einen Pausentag einzulegen.
Medikamente gegen Höhenkrankheit: Wann sie sinnvoll sein können
Bei bestimmten Touren – etwa sehr schnelle Aufstiege oder sehr große Höhen – kann eine medikamentöse Prophylaxe (zum Beispiel mit Wirkstoffen wie Acetazolamid) in Erwägung gezogen werden. Welche Medikamente in Ihre Reiseapotheke gehören, sollten Sie jedoch immer individuell mit einer Ärztin oder einem Arzt besprechen, idealerweise in einer reisemedizinischen Beratung.
Wichtig dabei:
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Medikamente ersetzen keine langsame Akklimatisation, sie können höchstens unterstützen.
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Einnahme, Dosierung und mögliche Nebenwirkungen müssen individuell abgeklärt werden.
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Auch bei prophylaktischer Einnahme gilt: Bei Symptomen auf keinen Fall weiter aufsteigen.
Wenn Sie sehr anspruchsvolle Höhenprojekte planen, kann eine medizinische Beratung – z. B. in einer spezialisierten Klinik für Pneumologie besonders sinnvoll sein.
Weitere Informationen zu reisemedizinischer Vorsorge finden Sie beim Auswärtigen Amt.
Was tun, wenn Symptome der Höhenkrankheit auftreten?
Auch bei bester Planung kann es passieren: Die Höhe macht sich bemerkbar. Entscheidend ist jetzt, konsequent und ruhig zu reagieren. Vermeiden Sie es, sich durchzubeißen – hier ist Umschalten von „Leistung“ auf „Sicherheit“ gefragt.
Grundsatz: Jede neue oder ungewöhnliche Beschwerde in der Höhe ist zunächst höhenkrankheitsverdächtig, bis das Gegenteil erwiesen ist. Treffen Sie immer die sicherheitsorientierte Entscheidung.
Leichte Beschwerden: Sofortmaßnahmen vor Ort
Bei typischen leichten Symptomen (Kopfschmerzen, leichte Übelkeit, Müdigkeit ohne Atemnot oder neurologische Auffälligkeiten) helfen oft bereits einfache Maßnahmen:
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Keinen weiteren Aufstieg – bleiben Sie auf der erreichten Höhe oder steigen Sie leicht ab.
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Ruhe und Flüssigkeit: Viel trinken, körperliche Belastung reduzieren, warm halten.
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Ggf. leichte Schmerzmittel nach ärztlicher Empfehlung (zum Beispiel gegen Kopfschmerzen).
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Beobachtung über mehrere Stunden: Werden die Beschwerden besser, gleich oder schlechter?
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Auf die Gruppe achten: Andere Personen aktiv nach Symptomen fragen – viele geben Beschwerden ungern zu.
Wenn sich die Symptome innerhalb von 24 Stunden deutlich bessern, können Sie nach ärztlicher Beratung und mit großer Vorsicht wieder langsam aufsteigen. Verschlechtern sie sich, gilt: Absteigen.
Alarmzeichen: Wann Sie unbedingt absteigen und Hilfe rufen müssen
Bestimmte Symptome sind rote Linien, bei denen Sie nicht mehr abwägen sollten:
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Atemnot in Ruhe oder starke Atemnot bei geringster Belastung
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Starker, anhaltender Husten, besonders mit schaumigem oder blutigem Auswurf
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Deutliche Gangunsicherheit, Stolpern, Koordinationsprobleme
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Verwirrtheit, ungewöhnliches Verhalten, starke Desorientierung
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Starke Kopfschmerzen, die sich trotz Ruhe und Schmerzmitteln nicht bessern
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Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit
In diesen Fällen gilt:
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Sofortiger Abstieg in eine deutlich niedrigere Höhe, möglichst begleitet.
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Wenn verfügbar, zusätzlichen Sauerstoff geben oder Druckkammer nutzen (z. B. in Expeditionsteams).
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Notruf absetzen und medizinische Hilfe organisieren – je nach Region auch über lokale Bergrettung.
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Informationen bereithalten: Reiseversicherung, Notrufnummer der Assistance sowie eigene Position (GPS-Daten).
Gerade in entlegenen Regionen können Rettung, Bergung und Behandlung sehr hohe Kosten verursachen. Eine Reiseversicherung, die medizinische Notfälle in großer Höhe, Bergung und Rücktransport abdeckt, ist für Aktivreisen daher besonders wichtig.
Fazit
Höhenkrankheit ist ein ernstzunehmendes Thema – auch und gerade wenn Sie sich in großer Höhe wohlfühlen. Die gute Nachricht: Mit guter Vorbereitung, kluger Routenplanung und konsequenter Akklimatisation lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Wer langsam aufsteigt, Reservetage einplant, ausreichend trinkt und auf Körpersignale hört, kann Trekkingtouren, Bergreisen und Expeditionen meist sicher genießen.
Trotzdem bleibt bei Reisen in große Höhe und abgelegene Regionen ein erhöhtes Risiko für medizinische Notfälle, notwendige Rettungen und Reiseabbrüche. Krankenhausaufenthalte, Bergung oder ein medizinischer Rücktransport können schnell hohe vier- oder fünfstellige Kosten bedeuten. Planen Sie sorgfältig, respektieren Sie Ihre Grenzen und schließen Sie eine passende Reiseversicherung ab.
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